NZ Bohnenviertel Hohentengen
Mitglied seit 1978

Die Gründungsversammlung der Narrenzunft Bohnenviertel Hohentengen, die heute rund 125 aktive Mitglieder zählt, fand am 14. Mai 1969 statt. Als Ziel setzte sich der Verein das närrische Brauchtum zu pflegen und zu erhalten. Dies zeigt sich bis heute vor allem in den zahlreichen Höhepunkten der Hohentengener Fasnacht: den traditionellen Büttenabenden, dem Umzug am Fasnachtssonntag sowie dem Preismaskenball am Rosenmontag. Das Vereinsleben spielt sich in der Hauptsache in den vier Cliquen ab:

Die Gelbjacken , die eigentliche Gründungsclique, sind benannt nach den gelben Jacken und den Hüten mit Fuchsschwanz. Nach einem Mitgliederschwund in dieser Clique wurden 1993 die Maske der Gelbjackenhansele geschaffen. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Maske einen freundlichen und lustigen Gesichtsausdruck erhielt, was dann auch trefflich gelungen ist.

Die Erzgräberclique wurde 1970 gegründet. Die Idee und Namensgebung hierzu ist geschichtlichen Ursprungs, wurde doch bis 1886 in den heutigen Ortsteilen Eisenerz in Bohnenform, das so genannte Bohnerz, gefördert.. Die Erzgräber sind mit ihrer Lok und den beiden Loren eine Attraktion bei jedem Umzug.

Die Tanzgarde wurde 1973 ins Leben gerufen und besteht bis heute in ihrer ursprünglichen Form, wobei die Farbe der anfänglich rot-weißen Gardekostüme in blau-weiß und mittlerweile violett-weiß geändert wurde.

Die Hexenclique stieß 1975 zur Narrenzunft, nachdem sie zwei Jahre zuvor gegründet worden war. Ihr Kennzeichen sind prächtige Holzmasken. Ihre Stammburg der Hexen ist die Weißwasserstelz bei der Guggenmühle und nach alter Tradition finden Neuaufnahmen der Hexen ausschließlich in der Walpurgisnacht statt.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: NZ Bohnenviertel Hohentengen, Luca Tamburin

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