NZ Birkendorf
Mitglied seit 1982

Die Wiibli verdanken ihre Existenz einer Sage, in der erzählt wird, wie eine Bäuerin vom Rombachhof ihren Ehemann wegen eines Liebhabers mit Kaffee, dem sie Gift beigemischt hatte, umbringt. Als Strafe findet sie auch nach ihrem Tode keine Ruhe und muss nun verstärkt in der Fasnachtszeit gift- und kaffeemahlend durch die Lande ziehen.

Die Maske des Rombachwiibli (entworfen und geschnitzt von Heiner Stoll) mit ihrem verschmitzten, hinterlistigen Gesicht und dem bunten Häs ist insgesamt eine sehr schöne Narrenfigur.

Bedingt durch den Zusammenschluss der Wiibli mit dem Elferrat, der sich bereits seit 1937 in Birkendorf um die Fasnacht bemühte, änderte man 1986 die Satzung. Die Narrenzunft Rombachwiibli hieß fortan Narrenzunft Birkendorf e.V. Zur Zunft zählen: die Wiibli, der Elferrat, die Garde, die Zunftmusik und der "Narrenpolizei".

Die Aufgaben in der Fasnachtszeit sind in Birkendorf streng geregelt. Der Elferrat zeigt sich für den Bunten Abend und die Fasnachtszeitung verantwortlich, während die Wiibli für die Straßen und Kinderfasnacht zuständig sind.

Weitere Daten aus der Vereinsgeschichte:

  • 1982 Aufnahme in die Narrenvereinigung Kleggau
  • 1987 und 1998 Durchführung des Kleggauer Narrentreffens
  • 1998 Gastgeber bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Narrenvereinigungen und Verbände
  • 1990, 1996 und 2001 Durchführung des Herbstkonventes

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: NZ Birkendorf, Michael Werner

Kontakt

Michael Werner

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